Moderieren die Zukunftswerkstatt: Pastor Kai-Uwe Spanhofer (v. l.) und Helga Trölenberg, hier zusammen mit Pastor Andreas Günther, Vorsitzender des Spenger Presbyteriums. - © Ekkehard Wind
Moderieren die Zukunftswerkstatt: Pastor Kai-Uwe Spanhofer (v. l.) und Helga Trölenberg, hier zusammen mit Pastor Andreas Günther, Vorsitzender des Spenger Presbyteriums. | © Ekkehard Wind

NW Plus Logo Kirche steht vor großen Veränderungen Weniger Pfarrer: Spenger Gemeinde sucht nach Lösungen

Eine Spenger Zukunftswerkstatt stellt sich den Fragen: Wie muss das Gemeindeleben sich ändern, was ist neu zu entwickeln und wovon muss man sich verabschieden?

Ekkehard Wind

Spenge. Auf die Kirchengemeinden in Spenge und Enger kommen große Herausforderungen zu. Pfarrstellen werden künftig nicht wieder besetzt, die Zahl der Gemeindemitglieder sinkt und die Finanzlage verschlechtert sich. Die Tendenz ist eindeutig: Gehörten den evangelischen Gemeinden in Spenge und Enger 2020 zusammen noch rund 18.300 Mitglieder an, so schrumpfen sie laut Prognose bis 2035 auf rund 13.000. Was tun? Mit den Konsequenzen beschäftigt sich aktuell in Spenge eine Zukunftswerkstatt. Mehr als 50 Interessierte waren jetzt zu der Auftaktveranstaltung gekommen. Sie erarbeiteten Themenschwerpunkte, die in den nächsten Wochen angepackt werden.

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