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Dietmar Obermann (v.l.), Achim Dingerdissen, Jürgen Kleinebrand, Bernd Goedecker, Horst Kötter-Hempelmann, Heinrich Hermann Wiehenkamp, Jochen Höner, Stefan Sabbert, Henning Möller sehen sich die Acker-Witwenblumen an. Und sehen auch, dass Wildbienen die Blüten der Wildblumen lieben. - © Andreas Sundermeier
Dietmar Obermann (v.l.), Achim Dingerdissen, Jürgen Kleinebrand, Bernd Goedecker, Horst Kötter-Hempelmann, Heinrich Hermann Wiehenkamp, Jochen Höner, Stefan Sabbert, Henning Möller sehen sich die Acker-Witwenblumen an. Und sehen auch, dass Wildbienen die Blüten der Wildblumen lieben. | © Andreas Sundermeier

Spenge Wie man für Blühstreifen mit Wildblumen sorgen kann

Landwirte des Ortsverbandes Enger/Spenge sind zu Gast bei Stefan Sabbert. Der zeigt ihnen, wie die Wildblumen wieder auf die Felder und Flächen kommen. Und zwar die heimischen.

Andreas Sundermeier
22.06.2022 , 14:00 Uhr

Spenge-Wallenbrück. Die Rechnung ist ganz einfach; wenn auch entmutigend. "Es gibt bestimmte Wildbienen. Die brauchen bestimmte Wildblumen. Wenn die nicht mehr da sind, sind auch die Bienen nicht mehr da. Und sterben die Bienen aus, haben auch die Wildblumen keine Chance mehr." Stefan Sabbert ist als Landwirt nicht zwingend der ausgewiesene Bienenspezialist. Dafür kennt er sich mit Wildblumen und Wildgräsern aus. Und was er da sagt, das faszinierte auch den einen oder anderen Landwirt. Einige schauten sich jetzt an, was in Wallenbrück mit den Wildgräsern und Wildblumen, die auf einigen Felder stehen, passiert.

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