Eberhard Groeger erklärt wie, wann, warum und von wem der Name Martin in Spenge etabliert wurde. - © Andreas Sundermeier
Eberhard Groeger erklärt wie, wann, warum und von wem der Name Martin in Spenge etabliert wurde. | © Andreas Sundermeier
NW Plus Logo Spenge

Darum taucht der Name Martin in Spenge immer wieder auf

Eberhard Groeger erläutert, warum die alten Franken dafür Verantwortung tragen. Und er erklärt, dass die alte Kirche in der Stadtmitte wohl schon kurz nach Kaiser Karls Sieg über Widukind gebaut wurde.

Andreas Sundermeier

Spenge. Es gibt in Spenge den Martinsweg. Die geplante Erholungsfläche mitten in der Stadt soll Martinspark heißen. In der Stadt liegen das Martinsstift; und die St. Martinskirche. Auf welchen Martin die Namen verweisen, weiß der intime Kenner der Spenger Historie, Eberhard Groeger. "Da kommt nur einer infrage", sagt er. "Und der hat nichts mit Pastoren der Stadt oder mit dem Adel zu tun. Die hießen nämlich alle Heinrich oder Hinnerk. Oder Jörg, Jörgen oder Georg. Und einer hieß mit Vornamen sogar Statshartge. Martins gab's da nicht." Den Namen hätten die Franzosen in Spenge etabliert...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • alle Artikel frei
  • monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
nur für kurze Zeit

Jahres-Abo + 20 € Gutschein

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei
  • Outdoor-Gutschein

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema