Hartmut Grothaus, Lena Bartelheimer und Hinrich Paul (v. l.) machten sich einen Eindruck vor Ort. Im Hintergrund die Barockorgel. - © Mareike Patock
Hartmut Grothaus, Lena Bartelheimer und Hinrich Paul (v. l.) machten sich einen Eindruck vor Ort. Im Hintergrund die Barockorgel. | © Mareike Patock
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Drittälteste Orgel Westfalens - weiterer Teil soll restauriert werden

Ein Großteil des Instruments in der Marienkirche Wallenbrück ist bereits wiederhergestellt. Jetzt soll das Brustwerk folgen. Kostenpunkt: rund 170.000 Euro.

Mareike Patock

Spenge. Sie ist die drittälteste Orgel in Westfalen und ein musikalisches wie optisches Schmuckstück: die Barockorgel in der Wallenbrücker Marienkirche. Weil sie dringend sanerungsbedürftig war, ist sie in den letzten Jahren aufwendig im Zustand von 1755 restauriert worden. Allerdings - ein Teil fehlt dabei noch: das Brustwerk. Seine Restaurierung will der Förderverein Orgel Wallenbrück jetzt ebenfalls in Angriff nehmen. Eine erneute Mammutaufgabe, denn auch die Arbeiten am Brustwerk sind kostspielig. Der Förderverein rechnet mit rund 170.000 Euro...

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