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Der Blick geht nach vorne: Teammanager Stefan Kruse vom TuS Spenge blieb in der Aufstiegsrunde realistisch und sieht das Team weiterhin als einen guten Drittligisten an. - © Yvonne Gottschlich
Der Blick geht nach vorne: Teammanager Stefan Kruse vom TuS Spenge blieb in der Aufstiegsrunde realistisch und sieht das Team weiterhin als einen guten Drittligisten an. | © Yvonne Gottschlich

NW Plus Logo Spenge Der Teammanager des TuS Spenge hat einen Wunsch für den Kader

Stefan Kruse spricht im Interview über die abgeschlossene Aufstiegsrunde und die Zukunftsaussichten in der 3. Handball-Liga.

Dirk Kröger

Spenge. Stefan Kruse ist 43 Jahre alt und wohnt in Hille. Der 43-jährige werdende Vater („In etwa vier Wochen ist es soweit !") arbeitet als Finanzcoach. In Spenge arbeitet Kruse seit 2018 als Teamcoach, sein Vertrag wurde kürzlich um ein weiteres Jahr verlängert. Zuvor war er in Nordhemmern und Nettelstedt vorwiegend im Nachwuchsbereich tätig. Herr Kruse, als die Idee zur Spenger Teilnahme an der Aufstiegsrunde zur 2. Bundesliga an Sie herangetragen wurde, waren Sie da sofort Feuer und Flamme? STEFAN KRUSE: Feuer und Flamme ist übertrieben, aber ich wollte einfach sehen, wo wir stehen...

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