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Ein Bild mit Symbolcharakter: Spenges Torhüter Bastian Räber sitzt nach der Niederlage in Potsdam enttäuscht auf dem Hallenboden. - © Franziska Gora/Jan Huebner
Ein Bild mit Symbolcharakter: Spenges Torhüter Bastian Räber sitzt nach der Niederlage in Potsdam enttäuscht auf dem Hallenboden. | © Franziska Gora/Jan Huebner

NW Plus Logo Spenge Was den Trainer des TuS Spenge an der Niederlage in Potsdam besonders wurmt

Im Kampf um die ersten vier Gruppenplätze kann in der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga auch das Torverhältnis noch zu einem wichtigen Faktor werden.

Thomas Vogelsang

Spenge. Es war diese eine Szene, über die sich Trainer Heiko Holtmann letztlich doch ziemlich ärgerte. Im Spiel der Aufstiegsrunde zur 2. Handball-Bundesliga beim 1. VfL Potsdam (27:33) hatte sein Team rund 50 Minuten lang nicht durchgängig überzeugt, aber zumindest trotz eines zwischenzeitlichen Rückstands von sieben Toren (vom 10:17 bis zum 16:23) den Kopf oben behalten und es geschafft, diesen peu a peu auf drei Treffer zu verkürzen. Ab der 49. Minute (22:25) ging es hin und her, dann hatte Spenge beim Stand von 25:28 die große Chance, bei einem Tempogegenstoß auf zwei Tore heranzukommen...

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