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Bei der Eröffnung dabei waren (v.l.): Sven, Steinkühler, Nataša Stan?i?, Regina Hibbeln, Maryam Naggar, Anke Münster, Peter Buß und Bürgermeister Bernd Dumcke. - © Jessica Eberle
Bei der Eröffnung dabei waren (v.l.): Sven, Steinkühler, Nataša Stan?i?, Regina Hibbeln, Maryam Naggar, Anke Münster, Peter Buß und Bürgermeister Bernd Dumcke. | © Jessica Eberle

Spenge Ausstellung zeigt die letzten persönlichen Gegenstände von NS-Opfern

Eine moderne und interaktive Wanderausstellung ist für zwei Wochen in Spenge zu sehen und greift Schicksale von Opfern des Nationalsozialismus auf.

Jessica Eberle
25.10.2020 | Stand 25.10.2020, 12:29 Uhr

Spenge. Ein Füller, eine Armbanduhr, ein Halskette. Das ist eine Aufzählung an Gegenständen, die drei unterschiedliche Verfolgte zum Zeitpunkt ihrer Verhaftung bei sich hatten. Das und nicht viel mehr. "Diese letzten Gegenstände sind wie ein Schlüssel zu den einzelnen Schicksalen", sagte Anke Münster vom Arolsen Archiv. Die Einrichtung gilt als Zentrum für die Aufarbeitung der Nazi-Verbrechen und den Schicksalen der Opfer.

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