Amir und Mariam Hassani und ihre Kinder Mahdi und Melika fühlen sich in Spenge wohl. - © Mareike Patock
Amir und Mariam Hassani und ihre Kinder Mahdi und Melika fühlen sich in Spenge wohl. | © Mareike Patock

NW Plus Logo Enger/Spenge Nach fünf Jahren: So steht es um die Integration der Flüchtlinge

2015 kamen viele Asylsuchende auch nach Enger und Spenge. Ist ihre Integration vor Ort gelungen? Eine Zwischenbilanz.

Mareike Patock

Enger/Spenge. "Wir schaffen das" hat Kanzlerin Merkel vor fünf Jahren auf dem Höhepunkt des Flüchtlingszustroms gesagt. Ein Satz für die Geschichtsbücher - und einer, der die Gesellschaft wie kaum ein anderer gespalten hat. Aber wie sieht es heute vor Ort in Enger und Spenge aus? Sind die Menschen, die damals kamen und geblieben sind, integriert und Teil unserer Gesellschaft? Eine Zwischenbilanz fünf Jahre nach "Wir schaffen das". Ab dem Spätsommer 2015 habe die Flüchtlingswelle eingesetzt, erinnert sich Rainer Czypulowski, Fachbereichsleiter bei der Stadt Spenge...

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