Ein Fachunternehmen saugt - wie hier in Enger - die Gespinstnester der Eichenprozessionsspinner weg. - © Ekkehard Wind
Ein Fachunternehmen saugt - wie hier in Enger - die Gespinstnester der Eichenprozessionsspinner weg. | © Ekkehard Wind

NW Plus Logo Enger/Spenge Enger und Spenge: Toxische Raupen hielten sich zurück

Eichenprozessionsspinner-Bilanz: Nester nur an wenigen öffentlichen Stellen gesichtet. Fachunternehmen saugt die Gespinste weg.

Karin Wessler

Enger/Spenge. Die Städte Enger und Spenge waren gut vorbereitet: Nachdem sich in den Vorjahren schon an unterschiedlichen öffentlichen Stellen der Eichenprozessionsspinner breit gemacht hatte, wussten die Kommunen nun, was zu tun war, sobald die toxischen Raupen entdeckt wurden. Die Bilanz: "Es war nicht so schlimm, wie wir es befürchtet hatten", sagte Dorothea Bröring von der Stadt Enger. Manche Nachbarkommune habe es weit schlimmer getroffen. Im Fokus stehen dabei die Raupen des Nachtfalters, deren Brennhaare Reizungen und starke allergische Reaktionen beim Menschen auslösen können...

Jetzt weiterlesen?

Webabo abschließen und
einen Monat lang gratis lesen

9,90 € / Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar
jetzt 30% sparen

Ein Jahr lang NW+ lesen
und richtig sparen

99 € 69 € / 1. Jahr
  • Alle Artikel frei
  • Günstiger Jahrespreis

realisiert durch evolver group