Auf der Warmenau in Spenge trieben auf einem 200 Meter langen Abschnitt tote Fische. - © Kreis Herford
Auf der Warmenau in Spenge trieben auf einem 200 Meter langen Abschnitt tote Fische. | © Kreis Herford

NW Plus Logo Spenge Fischsterben in Spenger Fluss: Das ist die Ursache

Angelsportverein Spenge schaltet untere Wasserbehörde des Kreises Herford ein. Die Behörde kann bislang keine Fremdeinleitungen feststellen, kündigt aber weitere Untersuchungen an.

Ekkehard Wind

Spenge. In der Warmenau in Spenge ist es zu einem Fischsterben gekommen. „Die toten Fische trieben auf einem Abschnitt des Flusses im Bereich Wallenbrück", sagt Spenges Feuerwehrchef Thomas Reschke auf Anfrage von nw.de. Die untere Wasserbehörde des Kreises Herford hatte die Spenger Wehr am Donnerstag um Amtshilfe gebeten. „Wir wurden gefragt, ob wir die toten Fische aus dem Wasser holen können", erklärt Thomas Reschke. Mit Schlauchboot und Kescher Die Feuerwehr verfügt für Rettungszwecke über ein Schlauchboot, das beim Löschzug Spenge-Mitte stationiert ist...

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