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Das Spenger Rathaus könnnte schon bald wieder öffnen. - © Mareike Patock
Das Spenger Rathaus könnnte schon bald wieder öffnen. | © Mareike Patock

Spenge Spenger Rathaus könnte am 10. August wieder öffnen

Mitarbeiter der Verwaltung erarbeiten derzeit ein Hygienekonzept. Gedanken macht sich der Bürgermeister auch darum, wie die Wahllokale für die Kommunalwahl im September aufgestellt werden müssen.

Mareike Patock
14.07.2020 | Stand 13.07.2020, 17:35 Uhr

Spenge. Besuche im Spenger Rathaus sollen bald wieder auch ohne Termin möglich sein: "Die aktuelle Planung geht davon aus, dass die Türen am 10. August wieder aufgehen", berichtete Bürgermeister Bernd Dumcke auf Anfrage der NW. Ein Team aus mehreren Rathaus-Mitarbeitern sei gerade dabei, ein entsprechendes Hygiene- und Schutzkonzept zu erarbeiten.

Wer einen neuen Pass braucht oder anderes im Rathaus zu erledigen hat, muss sich derzeit wegen der Corona-Pandemie noch vorher anmelden. "Im Moment arbeiten wir auf Termin", berichtet Dumcke.

Hygienekonzept wird erarbeitet

Allerdings wolle er das Verwaltungsgebäude gerne bald wieder öffnen - nicht zuletzt wegen der anstehenden Kommunalwahl im September. So habe man für die "Wiedereröffnung" den 10. August ins Visier genommen, weil es von da an auch möglich sei, Wahlunterlagen abzuholen.

Ein entsprechendes Hygienekonzept für die Öffnung der Verwaltung könne zum Beispiel eine Einbahnstraßenregelung für die Besucher vorsehen. Sprich: durch einen Eingang rein, durch einen anderen wieder hinaus. Dumcke könnte sich auch vorstellen, die Zahl der Besucher in der Wartezone vor dem Bürgerbüro auf maximal zwei zu begrenzen. Aber, so betonte er, das alles sei noch nicht entschieden.

Wie müssen die Wahllokale aussehen?

Gedanken macht sich der Bürgermeister auch jetzt schon darüber, wie die Wahllokale bei der Kommunalwahl am 13. September aufgestellt sein müssen. "Wir müssen andere Eingangs- und Ausgangskonzepte erarbeiten." Auch hier denke er über eine Einbahnstraßenregelung nach. Die Frage sei auch, ob man einen Plexiglasschutz in den Wahllokalen brauche oder wie es mit Mundschutz aussehe. Fest steht für Dumcke jedenfalls schon jetzt eines: "Das wird alles nicht so aussehen wie immer."

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