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Am besten unverpackt: Viele Supermärkte bieten in ihren Obst- und Gemüseabteilungen mittlerweile Stoffbeutel an, in denen Kunden Äpfel, Tomaten und anderes Obst und Gemüse verpacken können. Das Angebot, so sagt Gertrud Gänsel, Chefin im E-Center in Spenge, werde sehr gut angenommen. - © Martina Chudzicki
Am besten unverpackt: Viele Supermärkte bieten in ihren Obst- und Gemüseabteilungen mittlerweile Stoffbeutel an, in denen Kunden Äpfel, Tomaten und anderes Obst und Gemüse verpacken können. Das Angebot, so sagt Gertrud Gänsel, Chefin im E-Center in Spenge, werde sehr gut angenommen. | © Martina Chudzicki

Spenge/Enger Bunte Netze statt dünnem Plastik

Schritt für Schritt zu weniger Plastikmüll: Obst und Gemüse müssen meistens gar nicht verpackt werden. Schon gar nicht in die dünnen Folienbeutel, die der Handel noch immer anbietet

Martina Chudzicki
29.03.2019 | Stand 28.03.2019, 17:24 Uhr

Eigentlich wollte ich über dieses Thema gar nicht schreiben. Und wenn ich es jetzt doch tue, schummele ich ein bisschen. Denn auf die dünnen kleinen Plastikbeutel, in die ich im Supermarkt mein Obst und Gemüse packen kann, verzichte ich schon seit langem. Es ist also kein neuer Schritt auf meinem ganz persönlichen Weg zu weniger Plastikmüll, den ich in diesem Monat gehe.

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