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Ungleiche Partizipation: Die Stadträte sind überwiegend in Männerhand. 27 Männer und 7 Frauen sitzen im Engeraner Rat, in Spenge sind es 26 männliche und 6 weibliche Ratsmitglieder. - © Montage: Thomas Grundmann
Ungleiche Partizipation: Die Stadträte sind überwiegend in Männerhand. 27 Männer und 7 Frauen sitzen im Engeraner Rat, in Spenge sind es 26 männliche und 6 weibliche Ratsmitglieder. | © Montage: Thomas Grundmann

Enger / Spenge „Frauen sind politisch unterrepräsentiert“

100 Jahre Frauenwahlrecht: Seit 1918 hat sich viel getan, doch die politische Partizipation von Frauen stagniert. Auch in Enger und Spenge. Die NW hat mit Kommunalpolitikerinnen über die Gründe gesprochen

Judith Gladow
24.11.2018 | Stand 24.11.2018, 11:24 Uhr

Enger/Spenge. „Dass die Männer die Interessen der Frauen wahren, ist Fiktion." Das soll vor mehr als 120 Jahren die Frauenrechtlerin Helene Lange gesagt haben. Sie und ihre Mitstreiterinnen hatten vor hundert Jahren Erfolg. Das Frauenwahlrecht wurde Teil der neu gegründeten Weimarer Republik.

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