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Matthias Kramer (l.), Ute Meyer zu Lenzinghausen (beide St. Martins-Stift) und Günter Niermann (Generationentreff Enger) sind gespannt auf die Ergebnisse der 7. Demenztagung. Er werden über 100 Teilnehmer erwartet. - © Karin Wessler
Matthias Kramer (l.), Ute Meyer zu Lenzinghausen (beide St. Martins-Stift) und Günter Niermann (Generationentreff Enger) sind gespannt auf die Ergebnisse der 7. Demenztagung. Er werden über 100 Teilnehmer erwartet. | © Karin Wessler

Spenge Die Weisheit der Alten

Im Spenger Gemeindehaus: 7. Demenztagung mit namhaften Referenten. Es geht auch um die Frage, wie Ehrenamt und Professionalität in der Pflege zusammengeführt werden können

Karin Wessler
02.10.2018 , 02:00 Uhr
Selbst wenn Menschen an Demenz erkrankt sind, so haben sie dennoch einen Schatz an Wissen und Erfahrungen. „Und dieser sollte nicht missachtet oder vernichtet werden", betonte Günter Niermann vom Generationentreff Enger (GTE). Genau um diese Frage, wie auch darum, auf welche Weise sich Ehrenamt und Professionalität in der Pflege ergänzen können, soll bei der 7. Demenztagung diskutiert werden. Neben dem GTE laden auch das Haus Stephanus (Hiddenhausen) und das Spenger St. Martins-Stift zu dieser Tagung ein.

 Die Organisatoren konnten namhafte Referenten für diese Tagesveranstaltung gewinnen. So haben etwa Prof. Reimer Gronemeyer, 1. Vorsitzender der Aktion Demenz, Kornelia Folk vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Susanna Saxl von der Deutschen Alzheimer Gesellschaft, sowie Peter Wißmann von „Demenz Support Stuttgart" sowie Sabine Rheinhold als Moderatorin in Kommen zugesagt.