0
Jede Menge Äpfel: In diesem Jahr hängen die Bäume besonders voll. Profitieren davon könnte die Ev. Kirchengemeinde Spenge, denn für ihren Paradiesapfelsaft werden viele Früchte gebraucht. Ab heute werden die Äpfel wieder angenommen. Foto: NW-Archiv/Boss
Jede Menge Äpfel: In diesem Jahr hängen die Bäume besonders voll. Profitieren davon könnte die Ev. Kirchengemeinde Spenge, denn für ihren Paradiesapfelsaft werden viele Früchte gebraucht. Ab heute werden die Äpfel wieder angenommen. Foto: NW-Archiv/Boss

Spenge/Enger Apfelernte 2018: Wohin bloß mit den vielen Früchten?

Gartenbesitzer verschenken Früchte gleich eimerweise, Lohnmosterei stellt sich auf Riesenansturm ein und die Ev. die Kirchengemeinde Spenge auf ganz viel Paradiesapfelsaft

Martina Chudzicki
08.09.2018 | Stand 07.09.2018, 17:00 Uhr

Spenge/Enger. „Kann ich dir einen Eimer voll Äpfel vorbei bringen?" In diesem Jahr ist das die Standardfrage vieler Apfelbaumbesitzer. Freunde, Nachbarn, Arbeitskollegen – niemand entkommt dem Apfelsegen, denn in diesem Jahr hängen die Apfelbäume übervoll. So, als wollten sie ihre Besitzer für den katastrophalen Ernteausfall im vergangenen Herbst überreich entschädigen. Manch einen aber treibt das Super-Apfel-Jahr fast in die Verzweiflung. Wohin bloß mit den vielen leuchtend roten, grünen und gelben Früchten?

realisiert durch evolver group