Vom Tron überzeugt: Dirk Frank freut sich auf die weitere Entwicklung in Sachen Tron-Einführung. Sein Team „Tron-Europe“ soll aktiv dabei sein. Foto: Andreas Sundermeier - © Andreas Sundermeier
Vom Tron überzeugt: Dirk Frank freut sich auf die weitere Entwicklung in Sachen Tron-Einführung. Sein Team „Tron-Europe“ soll aktiv dabei sein. Foto: Andreas Sundermeier | © Andreas Sundermeier

Spenge Das Spenger Tron-Europe-Team wächst

Kryptowährung: Dirk Frank bewirbt sich weiter aktiv um Partnerschaft. Reise nach China zu den Erfindern der Währung ist geplant. Zusammenarbeit mit Team aus den Niederlanden steht

Andreas Sundermeier

Vom Einzelkämpfer in Sachen Tron-Einführung hin zum Team-Mitglied wandelt sich Dirk Frank. Sein Anliegen: Er will der Krypto-Währung Tron mit dem Team Tron Europe als einer von 27 Partnern des chinesischen Tron-Gründungsvaters Justin Sun zu Wert zu verhelfen (die NW berichtete exklusiv). Da gehört Trommeln zum Handwerk. Und so war jetzt in Frankfurt eine große Tron-Party angesagt. Hauptsponsor: der Spenger Geschäftsmann Dirk Frank. Mit dabei war auch Harry Warmerdam aus Holland; mit seinem Team Tronics an sich ein Konkurrent des Spengers. „Doch jetzt gibt es eine Zusammenarbeit", sagt Frank. Gut 160 Interessenten Warmerdam hat derzeit eine Folgschaft, eine Community, von gut 3.500. Seit der Party folgen Frank gut 160 Interessenten. „Um richtig anzufangen, bauche ich aber mindestens das Zehnfache", sagt der Spenger. Sein Motto: Wenn man dabei sein will, dann muss man Gas geben." Wer unter den 27 Auserwählten sein will, muss dazu gemacht werden. Und zwar durch Menschen, die den Tron kaufen. Also lautet das Ziel von Dirk Frank: „Bekannter werden." Die Party in einer gemieteten Frankfurter Bar war ein erster Schritt. Ein weiterer ist die Selbstdarstellung des Teams Europe im Internet. „Da gab es schon viel Lob für unser Projekt." Zudem will Frank auch noch nach China zu den Erfindern der neuen Internet-Währung reisen. „Eine Einladung liegt schon vor. Und was dann für die Akzeptanz zählt, ist ein gemeinsames Foto." Hilfe via Social-Media Zudem sind natürlich die Social-Media-Kanäle wie Facebook oder Twitter beim Projekt, bekannt zu werden, sehr hilfreich. „Aber das ist alles sehr zeitaufwendig." Und da bekommt Frank durch Menschen in seiner Community Schützenhilfe. „Da posten einige Leute für mich über das Projekt. Und das hilft natürlich." Zudem habe sich auch schon ein Drucker gemeldet, der helfen will. Und ein Programmierer aus Bremen. Frank: „Der hat richtig Ahnung. Und der will die Idee mit voran bringen. Das allein ist doch schon ein großes Lob für mich." Denn der Spenger Geschäftsmann weiß: „Je mehr mitmachen, desto schneller werden wir bekannt. Und desto besser sind unsere Chancen, als einer der 27 dabei zu sein." Das sagt auch Peter Wohlfahrt. Frank stellt ihn als Sprecher des Teams Tron Europe vor. Wohlfahrt.: „Das Ganze lebt von der Publicity. Wir planen einen Info-Channel und eventuell auch die Präsenz auf Youtube." Sein Anliegen: Wir müssen den Menschen erklären, worum es beim Tron geht; müssen Begriffe beschreiben. Es gilt, Schlagworte erklären." Wohlfahrt schwebt eine Plattform im Internet vor, auf der sich Interessenten informieren können. Um dort zu erfahren, wie sie den Tron kaufen können. Persönliche Beratung Und sie sollen dabei auch beraten werden. Natürlich kostenlos. Denn je mehr Leute Tron kaufen, desto höher steigt der Wert. Dirk Frank stellt sich die Beratung entweder persönlich vor oder will übers Internet eine App programmieren lassen, die Interessenten hilft, Tron zu kaufen. „Eine Art Konto-Service", sagt er. „Je erfolgreicher wir unseren Job machen, desto mehr wird der Tron wert." https://tron-europe.de

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