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Niedlich anzuschauen: Die Roboter-Robbe hat flauschiges Fell, lange Wimpern und Knopfaugen. - © Mareike Patock
Niedlich anzuschauen: Die Roboter-Robbe hat flauschiges Fell, lange Wimpern und Knopfaugen. | © Mareike Patock

Spenge Roboter-Robbe hilft Demenzkranken

Ungewöhnliche Therapie-Methode: In die DRK-Wohngemeinschaft ist ein Hightech-Robbenbaby eingezogen

Mareike Patock
08.09.2017 | Stand 07.09.2017, 17:49 Uhr
Haben Spaß mit dem neuen flauschigen Hightech-Bewohner: Elzbieta Kraft (Teamleitung der Wohngruppe), Violetta Jaskulski, Bewohnerin Anna-Maria Heinsch und Geschäftsführer Michael Beimdiek (v. l.) mit der Roboter-Robbe. FOTOS: MAREIKE PATOCK - © Mareike Patock
Haben Spaß mit dem neuen flauschigen Hightech-Bewohner: Elzbieta Kraft (Teamleitung der Wohngruppe), Violetta Jaskulski, Bewohnerin Anna-Maria Heinsch und Geschäftsführer Michael Beimdiek (v. l.) mit der Roboter-Robbe. FOTOS: MAREIKE PATOCK | © Mareike Patock

Paro sitzt auf dem Schoß von Anna-Maria Heinsch und lässt sich das flauschige Fell kraulen. Die Berührung der 89-Jährigen gefällt ihm: Er klimpert mit seinen schwarzen Knopfaugen, wackelt mit dem Schwanz und quietscht vergnügt vor sich hin. Paro ist der neue Bewohner in der DRK-Wohngruppe für demenzkranke Menschen. Vor ein paar Tagen ist er in die Einrichtung an der Spenger Marktstraße eingezogen und ist schon bei allen acht Bewohnern mal auf Tuchfühlung gegangen.

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