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Auf neuestem Stand: Silke Vahrson-Hildebrand (v. l.), Tobias Nienaber, Ulrich Huser, Peter Lorenz, Paul Bischof, Marcel Lanfermann und Thomas Jacob sind froh über das neue Fahrzeug, das in Spenge stationiert ist. - © Andreas Sundermeier
Auf neuestem Stand: Silke Vahrson-Hildebrand (v. l.), Tobias Nienaber, Ulrich Huser, Peter Lorenz, Paul Bischof, Marcel Lanfermann und Thomas Jacob sind froh über das neue Fahrzeug, das in Spenge stationiert ist. | © Andreas Sundermeier

Spenge Notarzt kommt jetzt auch aus Spenge

Schnelle Hilfe: Neues Einsatzfahrzeug am 1. August in Dienst gestellt. NEF ist nach neuestem Stand der Technik ausgestattet. Kosten liegen bei 185.000 Euro

Andreas Sundermeier
02.08.2017 | Stand 01.08.2017, 17:33 Uhr
Perfekt ausgestattet: Thomas Jakob zeigt Defibrillator und Beatmungsgerät, die im NEF von der Beifahrerseite aus zugänglich sind. - © Andreas Sundermeier
Perfekt ausgestattet: Thomas Jakob zeigt Defibrillator und Beatmungsgerät, die im NEF von der Beifahrerseite aus zugänglich sind. | © Andreas Sundermeier

Spenge. Seit Dienstag Morgen pünktlich um 7 Uhr ist das neue Notarzteinsatzfahrzeug (NEF) im Dienst. Ganze 38 Minuten stand es in der Spenger Rettungswache. Dann ging das Blaulicht an. Notarzt Dr. Peter Lorenz und Notfallsanitäter Marco Lanfermann machten sich auf den Weg: schwere innere Blutungen. Und dann kamen bis zur Mittagstunde des 1. August drei weitere Einsätze dazu. Darunter ein Verkehrsunfall. Das NEF und der Notarzt werden gebraucht und sind seit gestern im Einsatz

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