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Pfiffige Schnitte: Durch eine besondere Bearbeitung werden aus Holzplattenwerkstoffen flexible Wand- und Deckenelemente. Stolz zeigen Ralf (l.) und Janina Vollmer Bernd Benninghoff, der mit seinen Studierenden in Spenge zu Gast war, was sie können. - © Andreas Sundermeier
Pfiffige Schnitte: Durch eine besondere Bearbeitung werden aus Holzplattenwerkstoffen flexible Wand- und Deckenelemente. Stolz zeigen Ralf (l.) und Janina Vollmer Bernd Benninghoff, der mit seinen Studierenden in Spenge zu Gast war, was sie können. | © Andreas Sundermeier

Spenge Holz von Vollmer macht den Raum schön und leise

Innovativ: Studenten aus Mainz sehen sich beim Spenger Unternehmen die Fertigung von speziell geformten und bearbeiteten Holzplatten an

Andreas Sundermeier
04.04.2017 | Stand 03.04.2017, 15:18 Uhr
Paravent und Lampe: Die Studierenden aus Mainz sind fasziniert von der Formbarkeit des Materials. Janina Vollmer zeigt einen Lampensschirm, der aus Dukta gebogen wurde. - © Andreas Sundermeier
Paravent und Lampe: Die Studierenden aus Mainz sind fasziniert von der Formbarkeit des Materials. Janina Vollmer zeigt einen Lampensschirm, der aus Dukta gebogen wurde. | © Andreas Sundermeier

Spenge. Die jungen Innenarchitekten in spe sind begeistert. Sie erleben in Spenge vor Ort, wie ein Produkt, das ihren Berufsweg wohl mehrfach kreuzen wird, entsteht: Dukta. Einfach beschrieben handelt es sich dabei um Holzfaserplatten, die mittels einer speziellen CNC-Fräse- und Schnitttechnik nach einem patentierten Verfahren so eingeschnitten werden, dass sie extrem biegbar werden und den Schall nahezu perfekt schlucken.