Von weitem sieht das Nest der Raupen aus wie eine Beule am Stamm des Baumes. Dieses Nest des Eichenprozessionsspinners wurde im Sommer an einem Baum in Holsen entdeckt. - © Anne Neul
Von weitem sieht das Nest der Raupen aus wie eine Beule am Stamm des Baumes. Dieses Nest des Eichenprozessionsspinners wurde im Sommer an einem Baum in Holsen entdeckt. | © Anne Neul
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Gefährliche Raupe breitet sich in Rödinghausen aus

Kreisweit tritt der Eichenprozessionsspinner am meisten in Rödinghausen auf. Womit hängt das zusammen? Ein Experte klärt auf.

Niklas Krämer

Rödinghausen. Vorsicht, giftige Raupen! Eichenprozessionsspinner können für Menschen ein Gesundheitsrisiko werden. Mittlerweile ist der Eichenprozessionsspinner (EPS) auch im Kreis Herford auf den Vormarsch. Die Situation sei zwar "im Vergleich zu anderen Kreisen noch recht harmlos", wie Peter Nipper-Hansen von der Unteren Naturschutzbehörde des Kreises Herford sagt. Aber vor allem Rödinghausen ist betroffen: Knapp 30 gemeldete Fälle gibt es kreisweit, die meisten sind in Rödinghausen. "Hinzu kommt noch eine Dunkelziffer", sagt Nipper-Hansen...

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