Leon Gamrath und Annika Nietschke helfen Philipp Berg in die Einweg-Sicherheitskleidung. Die Arbeit darin ist anstrengend. - © Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Leon Gamrath und Annika Nietschke helfen Philipp Berg in die Einweg-Sicherheitskleidung. Die Arbeit darin ist anstrengend. | © Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Herford Fahrt ins Ungewisse: Was ehrenamtliche Helfer im Kreis Gütersloh erleben

Ehrenamtliche Helfer des Roten Kreuzes bringen ihre Erfahrungen von der Herforder Abstrichstelle im Kreis Gütersloh ein. Eine gewisse Aufregung bleibt.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Es gibt Menschen, die machen einen großen Bogen um den Kreis Gütersloh, seit sich Rheda-Wiedenbrück mit dem Schlachthof Tönnies und seinen 1.500 Infizierten zu einem Hotspot der Corona-Pandemie entwickelt hat. Selbst den Einwohnern möchten sie am liebsten nicht begegnen. Ganz anders junge Ehrenamtler vom DRK-Kreisverband Herford-Stadt: Sie gehören zu den Einsatzkräften von Hilfsorganisationen, die Ende Juni in den Kreis Gütersloh ausgerückt sind, um dort Menschen auf das tückische Virus zu testen. Was treibt sie an und was haben sie erlebt...

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