Gerade in freien Gewässern wie Seen und Flüssen ist es gut, wenn Rettungsschwimmer bereit stehen. - © DLRG
Gerade in freien Gewässern wie Seen und Flüssen ist es gut, wenn Rettungsschwimmer bereit stehen. | © DLRG

NW Plus Logo Löhne Todesfälle durch Ertrinken: DLRG sorgt sich um Rettungsschwimmer-Nachwuchs

Die Zahl der Todesfälle durch Ertrinken steigt. Und Experten schauen mit Sorge auf fehlenden Nachwuchs und weniger Schwimmkurse. Was dennoch jeder tun kann.

Judith Gladow

Löhne. In den ersten sieben Monaten des Jahres 2022 sind mindestens 199 Menschen in deutschen Gewässern ertrunken. 15 Personen mehr als zum gleichen Zeitpunkt im vergangenen Jahr (Stichtag 20. Juli). Das hat die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) nun bekannt gegeben. In Nordrhein-Westfalen sind 30 Menschen ertrunken, nur in Bayern waren es mit 42 Todesfällen mehr. Die Mehrzahl der Unfälle hat sich an unbewachten Gewässern ereignet. Darum appelliert die DLRG erneut, nicht in unbeaufsichtigten Seen und Flüssen schwimmen zu gehen. Eine Mahnung, die nach dem Unglück, bei dem in einem Baggersee in Costedt eine Löhnerin und ein Bad Oeynhausener ertrunken sind, noch einmal eindringlicher wirkt.

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