Peter Brückner (r.) nimmt die Wasserprobe des Löhners Warnfried Heynemann entgegen. - © Niklas Tüns
Peter Brückner (r.) nimmt die Wasserprobe des Löhners Warnfried Heynemann entgegen. | © Niklas Tüns
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Im Löhner Grundwasser ist zu viel Nitrat

Jeder achte Brunnenbesitzer kämpft mit Schadstoffen im kühlen Nass. Das hat eine Analyse vom VSR-Gewässerschutz ergeben. Und das nicht zum ersten Mal.

Felix Eisele

Löhne. Private Brunnen gibt es viele in der Werrestadt. Meist dienen sie der Bewässerung des Gartens oder dem Tränken von Tieren, manchmal auch dem Waschen der eigenen Kleidung. Umso ärgerlicher ist es, wenn das Brunnenwasser für derlei Nutzungen gar nicht geeignet ist - etwa, weil es gesunheitsgefährdende Stoffe enthält. Dass das in Löhne nicht selten der Fall ist, zeigt die jüngste Untersuchung der Umweltorganisation VSR-Gewässerschutz. Das Ergebnis jedenfalls lässt aufhorchen. Und das nicht zum ersten Mal...

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