Eine Mauer könnte den ehemaligen Sportplatz aus Lärmschutzgründen vom Brückenhaus abgrenzen. - © Dirk Windmöller
Eine Mauer könnte den ehemaligen Sportplatz aus Lärmschutzgründen vom Brückenhaus abgrenzen. | © Dirk Windmöller
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Eine Mauer zu bauen, wäre eine Bankrotterklärung

Auf dem alten Ascheplatz an der Schützenstraße könnte ein Wohngebiet entstehen. Nach aktuellen Plänen müsste eine 100 Meter lange Mauer zwischen Brückenhaus und neuer Siedlung für Lärmschutz sorgen.

Dirk Windmöller

Allein den Bau einer Mauer im Zentrum der Stadt in Erwägung zu ziehen, wäre eine städtebauliche Bankrotterklärung. Wenn es aus Gründen des Lärmschutzes keine andere Möglichkeit gibt, dann sollte man verzichten. Allerdings stellt sich die Frage, welchen Punkt der Überregulierung wir schon erreicht haben. Da muss eine Mauer gebaut werden, um die künftigen Anwohner vor einer Kneipe zu schützen, die schon seit Jahrzehnten existiert? Um das zu verstehen, braucht es mehr als ein paar Bier und ein paar Korn...

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