Keine Spur von Wiese: Brauner Acker, braune Bäume, grauer Himmel. Wege durch den Herbst können manchmal ziemlich trostlos sein. Der Blick aufs Wiehengebirge ändert daran nur wenig. - © Meiko Haselhorst
Keine Spur von Wiese: Brauner Acker, braune Bäume, grauer Himmel. Wege durch den Herbst können manchmal ziemlich trostlos sein. Der Blick aufs Wiehengebirge ändert daran nur wenig. | © Meiko Haselhorst
NW Plus Logo Löhne

Grenzerfahrungen

Wege durch den Herbst: Der Autor ist ein hoffnungsloser Romantiker. In diesem Fall hat er sich von dem Namen „Meerwiesen“ verleiten lassen.

Meiko Haselhorst

Löhne. „Ich hab’ als Kind auch immer Stichlinge gefangen – bei uns in den Meerwiesen“, hatte mir eine Bekannte vor einiger Zeit mal erzählt. „Wow, Meerwiesen“, hatte ich gedacht. „Klingt viel schöner als Blutwiese.“ Dazu stellte ich mir ein kleines Mädchen mit Zöpfen und in einem strahlend weißen Kleid vor, das an einem herrlichen Frühlingstag barfuß über eine mit Schaumkraut und Lichtnelken bestandene Wiese läuft – und mit einem Marmeladenglas in den überall mäandernden Bächlein Stichlinge fängt...

Jetzt weiterlesen?

Schnupper-Abo

1 € / 1. Monat
danach 9,90 € monatlich
  • Ohne Laufzeit - monatlich kündbar
Besondere Konditionen für Zeitungsabonnenten
unsere Empfehlung

Jahres-Abo

99 € / Jahr
  • alle Artikel frei

2-Jahres-Abo

237,60 € 169 € / 2 Jahre
  • einmalig für 24 Monate

Wir bedanken uns für Ihr Vertrauen in unsere journalistische Arbeit.

Aktuelle Nachrichten, exklusive Berichte und Interviews aus Ostwestfalen-Lippe, Deutschland und der Welt von mehr als 140 Journalisten für Sie recherchiert.

Mehr zum Thema

Newsletter abonnieren

NW Newsletter - die wichtigsten News

Mit meiner Anmeldung zum Newsletter stimme ich der Werbevereinbarung zu.

© Zeitungsverlag Neue Westfälische GmbH & Co. KG