Nur noch in voller Montur geht es für die Mitarbeiter ins Altenwohnheim Mennighüffen. Dabei setzten sie nicht auf die "einfachen" OP-Masken, sondern nutzen FFP2-Masken. - © Symbolbild Pixabay
Nur noch in voller Montur geht es für die Mitarbeiter ins Altenwohnheim Mennighüffen. Dabei setzten sie nicht auf die "einfachen" OP-Masken, sondern nutzen FFP2-Masken. | © Symbolbild Pixabay
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Zehnter Todesfall im Altenwohnheim Mennighüffen: "Es ist einfach grausam"

Allein im Laufe des Wochenendes sind vier Bewohnerinnen verstorben. Die neuen Infizierten sind isoliert. Auch beim Personal gibt es Erkrankungen.

Susanne Barth

Löhne. Die zweite Corona-Test-Welle bringt traurige Gewissheit: Im Altenwohnheim Mennighüffen sind 13 weitere Bewohnerinnen und Bewohner infiziert. Mitarbeiter des Gesundheitsamts haben alle Senioren am Freitag getestet. Demnach sind aktuell 31 Bewohner an Corona erkrankt. Das teilt Einrichtungsleiterin Marianne Smidt am Sonntagmittag auf nw.de-Nachfrage mit. Auch die weiteren Nachrichten sind alles andere als positiv. Im Laufe des Wochenendes sind vier weitere Bewohnerinnen verstorben. Der erste Todesfall ereignete sich bereits am Freitag...

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