Gertrud Robbes steht neben den Büchern, die zurückgegeben wurden und nun drei Tage lang in "Quarantäne" kommen, bevor sie erneut ausgeliehen werden können. - © Anthea Moschner
Gertrud Robbes steht neben den Büchern, die zurückgegeben wurden und nun drei Tage lang in "Quarantäne" kommen, bevor sie erneut ausgeliehen werden können. | © Anthea Moschner
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Bücher wurden in Löhne zu Beginn des ersten Lockdowns gehamstert

Die Stadtbücherei und die Buchhandlung Dehne berichten, ob und wie Corona das Leseverhalten verändert hat. Die Werrestädter haben sich zwischenzeitlich neben Toilettenpapier auch mit Lesestoff eingedeckt.

Anthea Moschner

Löhne. Durch den Lockdown Light verbringen die meisten Menschen wohl wieder mehr Zeit zu Hause. Schon im Frühjahr, als soziale Kontakte meist auf Telefonate und Videochat beschränkt waren und Freizeitaktivitäten flachfielen, hat man abgesehen von den eigenen vier Wänden recht wenig gesehen. Eigentlich die perfekte Gelegenheit, um auf der Couch in einem Roman zu schmökern oder den neusten Krimi des Lieblingsautors zu lesen. Als die Toilettenpapierregale leer gefegt waren, haben sich die Löhner offensichtlich nicht nur mit den weißen Rollen, sondern auch mit Lesestoff eingedeckt...

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