Eine Distel blüht vor einem riesigen Bestand von giftigem Jakobskreuzkraut. - © Ulf Hanke
Eine Distel blüht vor einem riesigen Bestand von giftigem Jakobskreuzkraut. | © Ulf Hanke

NW Plus Logo Löhne Stadt Löhne will Mäh-Plan wegen Jakobskreuzkraut überarbeiten

Bisher gab es keine Beschwerden wegen der heimischen Giftpflanze. Stadtsprecherin Nolting versichert: "Wir nehmen das sehr ernst."

Ulf Hanke

Löhne. Die Gräser am Straßenrand werden nach einem ausgefeilten Mäh-Plan von den Stadtwerken Löhne geschnitten. Das wichtigste Kriterium für eine frühe Mahd der Gräser ist die Verkehrssicherheit - und nicht die Ausbreitung von Giftpflanzen wie dem Jakobskreuzkraut. Das bestätigte Stadtsprecherin Ursula Nolting auf Nachfrage. Landwirt Helmut Schwager hatte zuvor die Ausbreitung des Jakobskreuzkrauts entlang öffentlicher Wege und Straßen in der NW angeprangert. Das gelb blühende Kraut ist für Tiere ...

Jetzt weiterlesen?

Webabo abschließen und 1. Monat gratis lesen

9,90€/Monat
  • Alle Artikel frei
  • Flexibel monatlich kündbar

Jahresabo abschließen und dauerhaft sparen

99€/Jahr
  • Alle Artikel frei
  • 19,80€ im Jahresabo sparen

realisiert durch evolver group