Das Mühlenwerk 1857 ist auch vom Wasser aus sofort zu erkennen. Die Werre ist an dieser Stelle ziemlich breit und träge - kurz dahinter kommt eine alte Wehrstufe. - © Meiko Haselhorst
Das Mühlenwerk 1857 ist auch vom Wasser aus sofort zu erkennen. Die Werre ist an dieser Stelle ziemlich breit und träge - kurz dahinter kommt eine alte Wehrstufe. | © Meiko Haselhorst

NW Plus Logo Löhne Die Werre ist ein quirliges Gewässer, nur nicht in Löhne

Wege durch den Sommer: In der Werrestadt kommt der Fluss recht aufgestaut daher. Das macht das Paddeln etwas eintönig.

Meiko Haselhorst

Löhne. Zugegeben, die Werre hat uns bis hierher ziemlich verwöhnt: In Herford haben wir das Kanu am Morgen zu Wasser gelassen, sind dort durch fast mangrovengleiche Flussabschnitte gepaddelt und an flachen und engen Stellen ziemlich flott durchs Wasser geglitten. Wir haben von Regenpfeifer über Kormoran bis hin zum Eisvogel zahlreiche ungewöhnliche Vögel gesehen – und jetzt dümpeln wir hier in der stechenden Nachmittagssonne auf einem kanalgleichen Fluss unter einer optisch fragwürdigen Autobahnbrücke herum...

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