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Rückstände aus Kläranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen auszubringen, wird künftig weitgehend verboten. - © Roland Thöring
Rückstände aus Kläranlagen auf landwirtschaftlichen Flächen auszubringen, wird künftig weitgehend verboten. | © Roland Thöring

Löhne Der Löhner Rat muss entscheiden, wer künftig den Klärschlamm entsorgt

Zwei Möglichkeiten werden den Mitgliedern in der ersten Sitzung nach der Sommerpause vorgestellt. Die Stadt ist bereits Mitglied der Klärschlammkooperation OWL, doch auch Westfalen Weser Energie stellt ein Konzept vor.

Susanne Barth
12.09.2019 | Stand 12.09.2019, 15:59 Uhr

Löhne. Ob beim Spülen der Toilette, beim Duschen, beim Abwaschen von Geschirr oder dem Waschen in der Waschmaschine: Liter um Liter schmutziges Wasser fällt täglich an. Dieses wird in der Kläranlage aufbereitet und gereinigt. Die Löhner Anlage ist für die Aufbereitung von Abwasser aus Löhne und Kirchlengern zuständig. Dabei fallen jeden Tag 20 Tonnen Klärschlamm an und der muss entsorgt werden. Auf welche Weise das zukünftig geschehen soll, entscheidet der Rat.

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