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Einsatz von Glyphosat: Bevor gepflügt wird, werden die Wildkräuter zerstört. Glyphosat wird dann gespritzt, um den kompletten Bewuchs ganzer Äcker totzuspritzen. Die so zerstörte Pflanzendecke lässt sich leichter pflügen, was nach Herstellerangaben zu erheblichen Einsparungen von Dieselkosten führt. - © Foto: Karl-Heinz Niehus
Einsatz von Glyphosat: Bevor gepflügt wird, werden die Wildkräuter zerstört. Glyphosat wird dann gespritzt, um den kompletten Bewuchs ganzer Äcker totzuspritzen. Die so zerstörte Pflanzendecke lässt sich leichter pflügen, was nach Herstellerangaben zu erheblichen Einsparungen von Dieselkosten führt. | © Foto: Karl-Heinz Niehus

Löhne Bürger haben ihren Urin auf Glyphosat-Rückstände prüfen lassen

Zum Teil wurden hohe Anteile der Chemikalie nachgewiesen. Umstritten bleibt, ob der Stoff krebserregend ist

Dirk Windmöller
30.01.2016 | Stand 01.02.2016, 09:59 Uhr
karl heinz niehus - © nw
karl heinz niehus | © nw

Löhne. Schon beim Frühstück lauert die Gefahr. Davon ist der Löhner Naturschützer Karl-Heinz Niehus überzeugt. Er und andere Mitglieder des Glyphosat-Teams der Naturgarteninitiative Löhne haben ihren Urin auf Glyphosat-Rückstände untersuchen lassen. Die Ergebnisse finden die Löhner erschütternd.

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