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Es geht auch andersrum: Von Print zu Online: Mit einem Barcode wird der gelesenen Artikel angekündigt. Einfach drüber scannen und sich den Artikel in der Narando-App vorlesen lassen. - © Narando
Es geht auch andersrum: Von Print zu Online: Mit einem Barcode wird der gelesenen Artikel angekündigt. Einfach drüber scannen und sich den Artikel in der Narando-App vorlesen lassen. | © Narando

Löhne Hören statt lesen: Junge Unternehmer gründen Start up Narando

Wirtschaft im Werretal: Mit der App können sich Nutzer Artikel vorlesen lassen. Und zwar überall. Zum Beispiel beim Pendeln: So lässt sich die knappe Zeit optimal nutzen

Susanne Barth
19.01.2016 | Stand 05.02.2020, 13:07 Uhr
Die Gründer: Christian Brandhorst und Philip Kleimeyer. - © Susanne Barth
Die Gründer: Christian Brandhorst und Philip Kleimeyer. | © Susanne Barth

Löhne. Ein dunkler Holztisch, drei Laptops und ein Rollcontainer aus dem Flugzeug: Mehr braucht es nicht, um in einem Unternehmen zu arbeiten. Das beweist das Start up Narando. Christian Brandhorst hat es zusammen mit dem Löhner Philip Kleimeyer gegründet. Mit im Team ist auch Priya Linke. Sie sitzt in München statt in Herford. „Wir vertreiben ein digitales Produkt. Da ist dezentrales Arbeiten kein Problem", sagt Brandhorst.

Die Idee. Ob beim Spaziergang, im Auto oder beim Sport: Die Nutzer der App können sich Artikel vorlesen lassen. Dabei kommt die Stimme nicht automatisiert vom Band. Echte Vorleser stecken dahinter. Sie lassen die Artikel lebhaft, authentisch und vor allem einzigartig klingen. Über 80 Sprecher aus Deutschland und Österreich hat Narando mittlerweile in der Datenbank. Es könnten viel mehr sein: „Vor Anfragen können wir uns gar nicht retten."

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