Stürme haben den Wälder, wie hier in Oberbehme, zuletzt zugesetzt. Ein Waldkonzept soll den Zustand verbessern. - © Jörg Stuke
Stürme haben den Wälder, wie hier in Oberbehme, zuletzt zugesetzt. Ein Waldkonzept soll den Zustand verbessern. | © Jörg Stuke

NW Plus Logo Naturschutz Nach Ärger mit Anwohnern: Wie der Kirchlengerner Wald geschützt werden soll

Abholzungen am Reesberg stießen zuletzt auf Kritik. Um neuen Ärger zu verhindern, soll Kirchlengern künftig ein Waldkonzept bekommen. Auch „Tiny Forests“ spielen eine Rolle.

Florian Weyand

Kirchlengern. In Kirchlengern ist zuletzt am Reesberg ein größeres Stück Wald abgeholzt worden. Um die Verkehrssicherheit zu gewähren, hatte der zuständige Förster die Maßnahme vorgeschlagen. Bei Anwohnern und Naturfreunden stieß das Vorgehen auf Kritik. Von den Naturschützern des BUND im Kreis Herford gab es dafür sogar den Schmähpreis „Rostige Heckenschere“. Die SPD forderte daher, dass „die Gemeinde Kirchlengern eine Waldbewirtschaftung und Waldpflege anstrebt, die in besonderer Weise den Zielen des Naturschutzes und des Klimaschutzes dient“. Die Pläne für ein Waldkonzept wurden jetzt im Umweltausschuss vorgestellt.

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