Klaudia Heil (l.) und Doris Oles stehen zwischen abeholzeten Bäumen am Reesberg. - © Jan-Henrik Gerdener
Klaudia Heil (l.) und Doris Oles stehen zwischen abeholzeten Bäumen am Reesberg. | © Jan-Henrik Gerdener

NW Plus Logo Kirchlengern Anwohner sauer: Ärger um Abholzung von Waldbäumen

Eine Reihe von Anwohnern ist verärgert wegen Forstarbeiten am Reesberg. Die Gemeinde weist die Vorwürfe zurück. Nun wird der Streit Thema beim Kreis.

Jan-Henrik Gerdener

Kirchlengern. Mehr als 20 wütende Anwohner finden sich am Reesberg ein. Zusammen mit Dorothee Starrach, einer Vertreterin des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), erheben sie schwere Vorwürfe gegen die Gemeinde Kirchlengern und das zuständige Forstamt: Die angekündigten Arbeiten am Wald seien ausgeartet, zu viele Bäume seien gefällt worden, ist ihr Tenor. Die Gemeinde Kirchlengern, der zuständige Förster und das Forstamt weisen diese Vorwürfe von sich.

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