Es geht ums Geld: Für 2022 plant die Gemeinde Kirchlengern mit einer "schwarzen Null". In der Berechnung sind jedoch höhere Grundsteuern A und B. - © Pixabay
Es geht ums Geld: Für 2022 plant die Gemeinde Kirchlengern mit einer "schwarzen Null". In der Berechnung sind jedoch höhere Grundsteuern A und B. | © Pixabay

NW Plus Logo Kirchlengern Höhere Grundsteuern abgelehnt: Was bedeutet das nun?

Die Grundsteuern A und B sollen im nächsten Jahr steigen. Das stößt auf Widerstand. Am Ende entscheidet eine ungewöhnliche Pattsituation im Rat darüber.

Niklas Krämer

Kirchlengern. Die Gemeinde Kirchlengern plant für den Haushalt 2022 mit einer „schwarzen Null“. Vorgesehen sind höhere Grundsteuer A und B. Der Gemeinderat hat dagegen am Donnerstagabend sein Veto eingelegt. CDU, UWG und FDP stimmten zwar für die neuen Hebesätze der Grundsteuern, SPD und Grüne lehnten diese ab. Somit gab es 16 Ja- und 16 Nein-Stimmen, es kam zur Pattsituation. Damit wurden höhere Grundsteuern abgelehnt. Zumindest vorerst.

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