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Wenn die Schranken unten sind, heißt es: Warten am Bahnübergang in Kirchlengern. Deswegen wird seit langer Zeit eine Unterführung gefordert. - © Gerald Dunkel
Wenn die Schranken unten sind, heißt es: Warten am Bahnübergang in Kirchlengern. Deswegen wird seit langer Zeit eine Unterführung gefordert. | © Gerald Dunkel
Kirchlengern

Warum tut sich an der Bahnunterführung einfach nichts?

Die Trasse steht, das Geld ist da. Doch mit der Bahnunterführung geht es aktuell nicht voran. Straßen NRW und Bahn arbeiten weiter an einer Planungsvereinbarung. Nun ist die nächste Frist verstrichen.

Niklas Krämer
17.06.2021 | Stand 17.06.2021, 11:40 Uhr

Kirchlengern. Rom wurde nicht an einem Tag erbaut. Dieses bekannte Sprichwort wird gerne verwendet, wenn ein Vorhaben mal etwas länger dauert als gedacht. Auch bei der geplanten Bahnunterführung in Kirchlengern lässt sich das Sprichwort anwenden, doch sollte man wohl besser den Tag durch ein Jahr tauschen. Der Landesbetrieb Straßen NRW und die Bahn sind am Zug und arbeiten seit mehr als einem Jahr an einer Planungsvereinbarung. Und bislang ohne nennenswertes Ergebnis. Eine nächste Frist ist wieder verstrichen.

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