Ein großer Einsatz der Feuerwehr Kirchlengern im vergangenen Jahr: Rund 200 Strohballen auf einem Feld zwischen Kirchlengern und Löhne stehen im Juni in Flammen. - © Katharina Eisele
Ein großer Einsatz der Feuerwehr Kirchlengern im vergangenen Jahr: Rund 200 Strohballen auf einem Feld zwischen Kirchlengern und Löhne stehen im Juni in Flammen. | © Katharina Eisele
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Feuerwehr in Corona-Zeiten: „Es fehlt etwas“

Zu etwas mehr Einsätzen wurde die Feuerwehr Kirchlengern im vergangenen Jahr gerufen. Wegen der Pandemie bleibt für die Feuerwehrkameraden vieles auf der Strecke.

Niklas Krämer

Kirchlengern. Wenn es brennt, ist auf sie Verlass: Auch in Zeiten einer Pandemie steht die Feuerwehr bereit und rückt bei Bränden oder zu weiteren Einsätzen aus. „Oberste Priorität hat die Einsatzbereitschaft", sagt Frank Rieke, Leiter der Feuerwehr Kirchlengern. Und die sei die ganze Zeit während der Pandemie sichergestellt. „Es wäre fatal, wenn eine Einheit ausfallen würde." Dafür setzt die Kirchlengeraner Feuerwehr seit jeher strikte Maßnahmen um: Bei einem Einsatz sitzen maximal fünf Personen in einem Fahrzeug...

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