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Wilhelm Pieper, hier mit seinen Töchtern, scheint eine widersprüchliche Person gewesen zu sein – und bietet bis heute Stoff für Geschichten. Auch über Kirchlengern hinaus. Foto: Archiv Militzer - © Archiv Militzer
Wilhelm Pieper, hier mit seinen Töchtern, scheint eine widersprüchliche Person gewesen zu sein – und bietet bis heute Stoff für Geschichten. Auch über Kirchlengern hinaus. Foto: Archiv Militzer | © Archiv Militzer

Kirchlengern Neues vom alten Bürgermeister Pieper

Kirchlengerns einstiger Bürgermeister Wilhelm Pieper wurde 1945 vor seiner Haustür ermordet. In Schleswig-Holstein haben Journalisten zur Person Pieper noch ganz andere – durchaus pikante – Details ausgegraben.

Meiko Haselhorst
12.01.2021 | Stand 14.01.2021, 08:38 Uhr

Kirchlengern. Wilhelm Pieper, Bürgermeister von Kirchlengern in Kriegszeiten, wird hierzulande vor allem mit einer Bluttat in Verbindung gebracht: Der Mann wurde im April 1945 an seiner eigenen Haustür erschossen – vermutlich, weil er sich dem Befehl widersetzt hatte, das Kraftwerk und die Elsebrücke zu sprengen, um den einmarschierenden Feinden ein letztes Mal die Stirn zu bieten. Das Tatmotiv wurde nie gänzlich geklärt, die Täter – wahrscheinlich Endsieg-Gläubige – wurden nie zur Rechenschaft gezogen. Die NW hat schon mehrmals darüber berichtet.NW

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