Das Klappern der Störche war anders, länger als üblich und viel intensiver als zuvor. Dies alles sind mögliche Anzeichen für den Verlust des Nachwuchses. - © Gerhard Schäper
Das Klappern der Störche war anders, länger als üblich und viel intensiver als zuvor. Dies alles sind mögliche Anzeichen für den Verlust des Nachwuchses. | © Gerhard Schäper

NW Plus Logo Hiddenhausen Drama im Nest: Die Hiddenhausener Storchenküken sind tot

Beobachter Gerhard Schäper ist erschüttert. Er versucht, das Unglück zu erklären und zählt mögliche Ursachen auf. Am Donnerstag hat er aber auch eine gute Nachricht.

Yvonne Gottschlich

Hiddenhausen. Die Nachricht ist traurig: Die Storchenküken, die die Lippinghauser Windfriedstörche seit Wochen ausgebrütet haben, sind tot. Gerhard Schäper, der seit Jahren die Störche auf dem Horst beobachtet, ist betrübt und erschüttert. Er versucht, das Unglück zu erläutern. Aus seinem Garten hat Schäper besten Blick auf den Horst, der auf einem ausgedienten Windradturm der Firma Sokratherm installiert ist. Seit neun Jahren sind die Störche hier regelmäßig zu Gast. So auch in diesem Frühjahr. Im März richteten sie sich den Horst her. „Ab dem 31...

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