NW Plus Logo Hiddenhausen Spitzenkandidat Thomas Kutschaty sieht Wohnen als zentrale soziale Frage

Das erfolgreiche Hiddenhauser Projekt "Jung kauft Alt" wird auf der SPD-Wahlkampfveranstaltung als Vorbild für das Land hervorgehoben. Kutschaty fordert eigenen sozialen Wohnungsbau des Landes.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Hiddenhausen. Der Spitzenkandidat der SPD in der Landtagswahl am 15. Mai hat Donnerstag mit seinem Wahlkampf-Bus Station in Hiddenhausen gemacht. Dabei haben er und eine Reihe Journalisten überregionaler Medien erfahren, wie gut das in der Großgemeinde vor 15 Jahren ins Leben gerufene Projekt "Jung kauft Alt" als Mittel der Wohnungspolitik funktioniert. Thomas Kutschaty sprach in einer vom Landtagsabgeordneten Christian Dahm moderierten Talkrunde über seinen "Plan für das Wohnen von morgen". Der frühere Bürgermeister Ulrich Rolfsmeyer und die Chefin der Bau- und Siedlungsgenossenschaft (B&S), Petra Eggert-Höfel, steuerten ihre Erfahrungen in Sachen "Gutes und bezahlbares Wohnen im Kreis Herford" und Wünsche an das Land bei.

Christian Dahm möchte zum vierten Mal für die SPD in den Düsseldorfer Landtag einziehen. Zu seinem neu zugeschnittenen Wahlkreis gehören neben Hiddenhausen auch Herford, Enger und Spenge. Christian Obrok, der auch in Hiddenhausen Gesicht zeigte, kandidiert in Bünde, Kirchlengern, Löhne und Rödinghausen sowie in den Bad Oeynhausener Stadtteilen Dehme, Eidinghausen, Volmerdingsen, Werste und Wulferdingsen. Für die Wahlkämpfer war es im Hiddenhauser "Haus des Gastes" abermals ein Heimspiel.

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