Das Impfen in den Apotheken könnte für Entlastung sorgen. Das sehen nicht nur der RKI-Chef und die Bundeskanzlerin so, sondern auch viele ortsansässige Apotheker. - © Sarah Jonek
Das Impfen in den Apotheken könnte für Entlastung sorgen. Das sehen nicht nur der RKI-Chef und die Bundeskanzlerin so, sondern auch viele ortsansässige Apotheker. | © Sarah Jonek
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Corona-Impfungen in den Apotheken? Die Pharmazeuten sind dafür

Sie arbeiten bereits am Limit, wären aber dennoch bereit dazu, zusätzlich noch Corona-Impfungen anzubieten, so die Apotheker aus Hiddenhausen.

Anastasia von Fugler

Hiddenhausen. Die Debatte um die Corona-Impfungen aus der Apotheke ist entbrannt: RKI-Chef Lothar Wieler und Bundeskanzlerin Angela Merkel sind dafür, die Länder-Chefs und die Ärztelobby sind dagegen - und der größte Teil der Pharmazeuten würde sofort anfangen, wenn sie dürften. Zumindest sieht es der Inhaber von vier Apotheken, Jens Kosmiky, so: "Bei den Ärzten sind die Impftermine bis Januar vergeben, das Impfzentrum im Kreis Herford öffnet auch erst mit Verspätung." Wenn die Apotheker helfen dürften, könnte die Lage viel schneller wieder unter Kontrolle gebracht werden, sagt er...

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