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Beim Starkregen Anfang Juni wurde die Löhner Straße komplett überflutet. - © privat
Beim Starkregen Anfang Juni wurde die Löhner Straße komplett überflutet. | © privat
Hiddenhausen

Starkregenkarte soll Hiddenhausen über Risiko informieren

Die Gemeinde kann an vielen Stellen Vorsorge treffen - und tut dies bereits seit vielen Jahren. Doch es geht auch um die Eigenverantwortung der Bürger.

David Knapp
11.09.2021 | Stand 10.09.2021, 15:44 Uhr

Hiddenhausen. "Man muss die Menschen in die Lage versetzen, dass sie wissen, was ist", sagt Ralf Fritze, Geschäftsführer des Ingenieurbüros Bockermann Fritze. Dessen Team hat bereits vor vier Jahren das Fließwegemodell für Hiddenhausen ermittelt. Anhand der Berechnungen können Hinweise gegeben werden, wo "potenzielle Gefährdungen" bei Starkregen bestehen. Noch präziser und aussagekräftiger allerdings ist eine sogenannte Starkregenkarte. Die liegt mittlerweile für die Gemeinde vor und soll in naher Zukunft der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

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