Der Kirschlorbeer als Heckenpflanze benötigt wenig Pflege, aus Sicht der Naturschützer ist sie ökologisch aber wenig sinnvoll. - © Pixabay
Der Kirschlorbeer als Heckenpflanze benötigt wenig Pflege, aus Sicht der Naturschützer ist sie ökologisch aber wenig sinnvoll. | © Pixabay
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Verbot von Kirschlorbeer? Was es mit dieser Trend-Pflanze auf sich hat

Vor allem in Neubaugebieten ist die Heckenpflanze beliebt. Umweltschützer sehen sie als Verbrechen an der Natur und vergleichen ihren ökologischen Wert mit dem von Schottergärten. Ist das übertrieben?

Ilja Regier

Kreis Herford. Ein grüner Daumen ist für diese beliebte Pflanze nicht zwingend erforderlich: Auch ohne viel Pflege wächst der Kirschlorbeer recht schnell nach oben und verdeckt die Sicht. Das sind eigentlich optimale Voraussetzungen für eine Heckenpflanze. Wäre da nicht ihr ökologischer Wert. Der Naturschutzbund (Nabu) bewertet das Pflanzen von Kirschlorbeer als ein Verbrechen an der Natur, weil er den Tieren und der Umwelt so wenig zu bieten hat. Zudem sind die Blätter und Früchte giftig, nur Amseln und Drosseln fressen die Beeren...

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