Ein Foto aus unbeschwerteren Tagen. Seine Familie in Kairo konnte der 34-Jährige seit 16 Monaten nicht mehr persönlich sehen. - © privat
Ein Foto aus unbeschwerteren Tagen. Seine Familie in Kairo konnte der 34-Jährige seit 16 Monaten nicht mehr persönlich sehen. | © privat

NW Plus Logo Hiddenhausen Corona und 3.000 Kilometer trennen einen Hiddenhauser von seiner Familie

Hussien Khedr lebt mit seiner Frau seit zehn Jahren in Hiddenhausen. Eltern und Geschwister in Ägypten hat er seit Herbst 2019 nicht mehr gesehen. Über schwierige Kommunikation und persönliche Sorgen.

David Knapp

Hiddenhausen. Während die Eingrenzung des Bewegungsradius auf 15 Kilometer für Kontroversen sorgt, ist Hussien Khedr mehr als 3.000 Kilometer von seinen Eltern und Geschwistern entfernt. So groß ist die Distanz zwischen Hiddenhausen und Kairo. Normalerweise besucht der 34-Jährige seine Familie mindestens zweimal im Jahr, manchmal viermal. Doch das ist nun schon eine Weile her: "Vor 16 Monaten, im September 2019, habe ich meine Eltern und Geschwister das letzte Mal gesehen", sagt er. Ein Wiedersehen erscheint derzeit weit entfernt: "Ich vermeide Reisen...

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