An der Stelle, an der Raschad A. starb, haben Verwandte und Freunde Blumen abgelegt. - © Jobst Lüdeking
An der Stelle, an der Raschad A. starb, haben Verwandte und Freunde Blumen abgelegt. | © Jobst Lüdeking

NW Plus Logo Hiddenhausen/Herford Brüder aus Herford sollen wegen Eilshauser Messerattacke sehr lange in Haft

Im Prozess vor dem Landgericht war jetzt die Staatsanwaltschaft am Zug, ein Strafmaß zu fordern. Unter anderem zwei Feuerzeuge belasten aus ihrer Sicht die Männer. Doch das sind nicht die einzigen Punkte.

Jobst Lüdeking

Hiddenhausen. In dem seit mehr als einem Jahr dauernden Prozess um die tödliche Messerattacke in Eilshausen hat die Staatsanwaltschaft jetzt für den mutmaßlichen Haupttäter (31) eine Haftstrafe von zehn Jahren gefordert. Sein als Komplize angeklagter Bruder (33) soll für neuneinhalb Jahre ins Gefängnis. Die Anklage geht davon aus, dass sich die Brüder der Körperverletzung mit Todesfolge an Raschad A. (31) schuldig gemacht haben. Mit der Forderung schöpft sie den Strafrahmen voll aus. Maximal zehn Jahre Haft sieht das Gesetz für Körperverletzung mit Todesfolge vor...

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