Seit 200 Jahren sei seine Familie in der Branche unterwegs. Doch so etwas wie in diesem Jahr habe es noch nicht gegeben, sagt Schausteller Robert Heitmann. - © David Knapp
Seit 200 Jahren sei seine Familie in der Branche unterwegs. Doch so etwas wie in diesem Jahr habe es noch nicht gegeben, sagt Schausteller Robert Heitmann. | © David Knapp

NW Plus Logo Hiddenhausen Schausteller fällt in der Krise die Decke auf den Kopf: "Wir müssen raus"

Mit dem Coronavirus kam der Stillstand. Für Robert Heitmann und seine Familie war das jedoch keine Option. Ein kleiner Lichtblick: die eigene Mini-Kirmes. Doch die endet bald. Und was nun?

David Knapp

Hiddenhausen. "Eigentlich" ist so ein Wort, das ganz gut zu diesem Jahr passt. Eigentlich wäre es für Robert Heitmann nach Unna gegangen, nach Ibbenbüren oder Bruchhausen-Vilsen. Wie gesagt - eigentlich. Stattdessen ist der Sommer vorbei und der 53-jährige Schausteller konnte den Schriftzug immer noch nicht an seinem neusten Stand festschrauben: "Die Eisbude", steht da in blau-orangen Lettern. Im Frühjahr wollte er seine neuste Errungenschaft fertigstellen. Doch Corona kam dazwischen und statt Gelato gab es ...

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