Johanna Adank und Betreuerin Olga Schneider zeigen Hoffnungssteine, die Kinder zu Beginn des Lockdowns bemalten. - © David Knapp
Johanna Adank und Betreuerin Olga Schneider zeigen Hoffnungssteine, die Kinder zu Beginn des Lockdowns bemalten. | © David Knapp
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So erlebt eine 86-Jährige in einem Hiddenhauser Altenheim die Coronazeit

Mit ihrem Alter gehört Johanna Adank in Zeiten des Virus zu einer Risikogruppe. Bei einem Gespräch vor ihrem Altenheim verrät sie, wie sie die Situation sieht.

David Knapp

Hiddenhausen. Auf einer Holzbank vor dem Haus Stephanus nimmt Johanna Adank Platz. Vor wenigen Wochen gab es ihretwegen drei Torten und zwei Bleche Kuchen. Denn Adank feierte ihren 86. Geburtstag: "Das war ein schöner Tag", erinnert sie sich an den 13. September. Es ist aber ebenso ihr Alter, das sie in diesem Jahr einer Risikogruppe zugehörig macht. Die Senioreneinrichtungen sind infolge des Virus in den Fokus der breiten Öffentlichkeit geraten. Denn dort sind die Menschen zuhause, die es besonders zu schützen gilt. Doch was denkt ein dort lebender Mensch selbst über die Situation...

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