Anders als im Mai hielt der nach dem ersten Starkregen im Frühjahr erhöhte Damm im Juli einen Großteil des Wassers vom Grundstück dahinter fern. An dieser Stelle könnte eine Schutzwand gebaut werden. - © Ralf Bittner
Anders als im Mai hielt der nach dem ersten Starkregen im Frühjahr erhöhte Damm im Juli einen Großteil des Wassers vom Grundstück dahinter fern. An dieser Stelle könnte eine Schutzwand gebaut werden. | © Ralf Bittner

NW Plus Logo Herford Schlammlawinen am Bünder Fußweg in Herford: Sind Holzwände die Lösung?

Die Stadt hat einen Vorschlag, um die immer wieder betroffene Straße vor Schlammlawinen zu schützen. Der Bürgermeister regt die Zusammenarbeit aller Beteiligten an.

Frank-Michael Kiel-Steinkamp

Herford. Die Anwohner des Bünder Fußweges sind in diesem Jahr schon mehrfach Opfer von Schlammlawinen und Überflutungen ihrer Grundstücke und Häuser nach heftigen Unwettern geworden. Hauptursache ist neben dem Starkregen die Lage unterhalb eines fünf Hektar großen, abschüssigen Ackers. Ackerboden verliert insbesondere dann den Halt und erodiert, wenn er frisch bearbeitet ist und die angebauten Früchte noch nicht Wurzeln geschlagen haben. Die verzweifelten Anwohner fühlten sich abgesehen von der Soforthilfe der Feuerwehr von der Stadt zunächst allein gelassen. Offenbar ist der Schutz der Grundstücke vor Oberflächenwasser tatsächlich Privatsache.

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