Hussien Khedr (v.l.) berät die Familie aus dem Libanon schon lange: Ahamad Muslemani (7), Zahraa Muslemani (9), Hoda Hussein Muslemani (40), Ali Muslemani (39) und Adam Muslemani (2). - © Anastasia von Fugler
Hussien Khedr (v.l.) berät die Familie aus dem Libanon schon lange: Ahamad Muslemani (7), Zahraa Muslemani (9), Hoda Hussein Muslemani (40), Ali Muslemani (39) und Adam Muslemani (2). | © Anastasia von Fugler

NW Plus Logo Herford Libanesische Geflüchtete: "Wir wurden nicht so empfangen, wie die Ukrainer"

Vielen der Geduldeten in Herford droht nach sechs Jahren immer noch die Abschiebung. Dabei gibt es jetzt ein Gesetz auf Bleiberecht. Doch die Herforder Behörde lässt sich bei der Überprüfung Zeit.

Anastasia von Fugler

Herford. Das Leben im Libanon war kein Leben mehr. Erst Recht nicht für eine Familie mit kleinen Kindern, sagt Ali Muslemani (39). Überall liefen Männer mit Waffen herum. Wenn man sich keiner Gruppierung anschloss, sei man Freiwild gewesen, beschreibt er sein früheres Leben. So flohen er und seine Frau 2015 mit den zwei Kindern nach Deutschland. Erst seit ein paar Wochen braucht die Familie nicht mehr zu fürchten, aus dem Schlaf gerissen und abgeschoben zu werden.

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