Veranstaltungen wie die City-Kirmes oder Verkaufsoffene Sonntage sollen mehr Menschen in die Stadt locken - wie hier 2021. - © Archivbild: Frank-Michael Kiel-Steinkamp
Veranstaltungen wie die City-Kirmes oder Verkaufsoffene Sonntage sollen mehr Menschen in die Stadt locken - wie hier 2021. | © Archivbild: Frank-Michael Kiel-Steinkamp

NW Plus Logo Herford So viele Leerstände gibt es in der Innenstadt: Es trifft nicht nur Herford

Die Reihen am Gehrenberg leeren sich. Bekannte Marken verlassen Herford. Wie kann die Situation in der Stadt verbessert werden? Händler und Stadt äußern sich.

Elena Ahler

Herford. Große Filialisten verlassen die Herforder Innenstadt. Bekannte Namen wie H&M, Reno, der Süßwarenhändler Arko oder der Technik-Riese Saturn sind nicht mehr in der Fußgängerzone zu finden. Schleichend entsteht so immer ein Leerstand mehr. Die Leerstandsquote liege aktuell bei neun Prozent. Das seien circa 35 Leerstände in der Innenstadt, wie aus einer NW-Anfrage hervorgeht. Mit dem Abschied von Orsay und Gerry Weber werden es im Sommer 37 sein. "Natürlich bedauern wir es, wenn das Angebot in Herford schwächer wird", so Wirtschaftsförderin der Hansestadt, Lisa Kunert. Der Weggang von Gerry Weber ist für sie ein Zeichen für den anhaltenden Trend, dass der stationäre Einzelhandel starke Umsatzeinbußen verzeichne.

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